Mailsuite macht das aus einem ganz bestimmten Grund: um falsch-positive Ergebnisse zu vermeiden. Als einer der genauesten verfügbaren E-Mail-Tracking-Dienste möchte Mailsuite dir die saubersten Daten liefern, die möglich sind. Wir verwenden pixelbasiertes Tracking, eine der besten verfügbaren Tracking-Technologien, die aber gewisse Einschränkungen hat.
Schauen wir uns ein Beispiel an:
Angenommen, du sendest eine getrackte E-Mail mit deinem Angebot für ein großes Projekt an einen potenziellen Kunden. Nachdem du die E-Mail von deinem Desktop-Computer aus gesendet hast, öffnest du deine Gmail-App und liest die E-Mail erneut, um sicherzustellen, dass alles in deinem Angebot stimmt. In der Zwischenzeit liest auch dein potenzieller Kunde die E-Mail.
Manche E-Mail-Tracking-Dienste würden dies als zwei separate Öffnungen erfassen, obwohl nur eine davon eine tatsächliche Öffnung durch deinen potenziellen Kunden ist. Und wenn du die E-Mail noch öfter von deinem Mobilgerät aus öffnest, würden auch diese als Öffnungen gezählt, was deine Tracking-Daten noch ungenauer macht.
Um dir möglichst genaue Tracking-Daten zu liefern, trackt Mailsuite keine Selbst-Öffnungen.
Aber wie kannst du dann testen, ob Mailsuite funktioniert?
Wenn du Tracking-Tests durchführen möchtest, um sicherzustellen, dass Mailsuite korrekt installiert ist, kannst du E-Mails an eine E-Mail-Adresse senden, die sich von der sendenden E-Mail-Adresse unterscheidet. Du könntest zum Beispiel eine E-Mail von deiner bei Mailsuite registrierten E-Mail-Adresse an dein privates E-Mail-Konto oder an das E-Mail-Konto eines Kollegen senden. Falls deine E-Mails aus irgendeinem Grund nicht korrekt getrackt werden, kannst du diese Schritte zur Fehlerbehebung ausprobieren.