Die meisten E-Mail-Tracking-Dienste (einschließlich Mailsuite) verwenden Web-Beacons, also 1x1-Pixel-Bilder, um zu tracken, wenn E-Mails geöffnet werden. Die Funktionsweise ist einfach: Wenn ein Empfänger eine E-Mail öffnet, lädt sein Browser das Bild, und das sendet wiederum eine Nachricht an die Server von Mailsuite, dass die E-Mail geöffnet wurde.
Der wirksamste Weg, um das Tracking zu vermeiden, besteht daher darin, das Anzeigen von Bildern in den E-Mails, die du erhältst, nicht zuzulassen.
Der Vorgang zum Deaktivieren des automatischen Ladens von Bildern ist bei jedem E-Mail-Dienst anders. Um dies zu tun, überprüfe die Einstellungen deines spezifischen E-Mail-Dienstes und deaktiviere die Option zur Anzeige von Bildern. Nachfolgend findest du die Schritte, um das automatische Laden von Bildern in Gmail und Outlook zu deaktivieren.
So deaktivierst du das automatische Laden von Bildern in Gmail
Die Schritte, um das automatische Laden von Bildern zu deaktivieren und getrackte E-Mails in Gmail zu vermeiden, hängen von dem Gerät ab, das du verwendest. Nachfolgend findest du die Schritte zum Blockieren von E-Mail-Trackern auf deinem Desktop-Computer. Lies diesen Artikel, wenn du diesen Vorgang auf deinem Android- oder iOS-Gerät durchführen möchtest.
- Öffne Gmail auf deinem Computer.
- Klicke auf Einstellungen und dann auf Alle Einstellungen aufrufen.
- Scrolle nach unten und suche den Bereich Bilder.
- Klicke auf Vor dem Anzeigen externer Bilder nachfragen.
- Klicke unten auf der Seite auf Änderungen speichern.
Sobald du deine Änderungen gespeichert hast, fragt Gmail nach, bevor externe Bilder geladen werden, einschließlich Bilder, die von E-Mail-Tracking-Diensten hinzugefügt wurden. So kannst du selbst entscheiden, ob deine E-Mail-Aktivität vom jeweiligen Absender getrackt werden soll oder nicht.
So deaktivierst du das automatische Laden von Bildern in Outlook
Im Gegensatz zu Gmail ist Outlook standardmäßig so konfiguriert, dass Bilder automatisch blockiert werden. Das bedeutet, dass keine weiteren Schritte nötig sind, wenn du Outlook als deinen primären E-Mail-Dienst nutzt. Wenn du jedoch das Herunterladen von Bildern, einschließlich solcher von E-Mail-Tracking-Diensten, aktivieren oder freigeben möchtest, findest du weitere Informationen in diesem Artikel.
So meldest du dich beim E-Mail-Tracking anderer Dienste ab
Die meisten großen E-Mail-Dienstanbieter ermöglichen es dir, das Tracking durch Web-Beacons zu vermeiden. Jeder E-Mail-Dienst hat einen anderen Vorgang zum Blockieren von E-Mail-Trackern. Hier findest du weitere Hilfsartikel, die dir zeigen, wie du das automatische Herunterladen von Bildern deaktivieren kannst:
- Apple Mail: Mail-Datenschutz
- Yahoo Mail: Bilder blockieren
- GMX: Externe Inhalte verwalten
- AOL Mail: Bilder blockieren
Was du nach dem Blockieren des automatischen Bilder-Downloads erwarten kannst
Nachdem du das automatische Herunterladen von Bildern in deinem E-Mail-Konto deaktiviert hast, kannst du keine Bilder in eingehenden E-Mails mehr sehen, ohne sie manuell freizugeben – egal ob es sich um Bilder von vertrauenswürdigen Absendern, Drittanbietern oder Web-Beacons von E-Mail-Trackern handelt.
Bei Mailsuite gilt: Auch wenn du E-Mails mit der Mailsuite-Signatur erhältst („Absender von Mailsuite benachrichtigt“), wird deine E-Mail-Aktivität nicht getrackt.
Woran du erkennst, ob deine E-Mails getrackt werden
Unser Indikator für eingehende getrackte E-Mails zeigt dir mit einem grünen Punkt neben der E-Mail in deinem Posteingang an, ob eine E-Mail getrackt wird:
Mehr über diese Funktion erfährst du im vollständigen Artikel hier:
https://mailsuite.com/hc/en-us/articles/360005941337-Incoming-tracked-emails-indicator